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L'Hotel Due Leoni di Sacile in provincia di Pordenone è aperto tutto l'anno, dispone di camere spaziose, aria condizionata e connessione internet wireless, sale riunioni e centro benessere con sauna, bagno turco, docce sensoriali e giardino cromatico. L'albergo è situato in Friuli venezia Giulia vicino a Pordenone, Caneva e Conegliano, a poca distanza da Venezia, Treviso, Belluno e la località sciistica di Piancavallo. Ideale anche per soggiorni di lavoro per rappresentanti, dirigenti e business.

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Die Stadt Sacile


Die ideale Lage von Sacile erlaubt es mit dem Auto oder mit dem Zug viele interessante Orte zu erreichen. In Richtung Süd-Osten lohnt es sich Pordenone, Udine und Trieste zu besichtigen. Gegen Norden kann man die Voralpen mit dem Skigebiet Piancavallo bewundern. In Richtung Süden blicken die Badeorte von Lignano und Grado aufs Adriatische Meer.
Ausserdem besteht die Möglichkeit von Sacile aus, das an der Grenze zu der Region Venetien liegt, innerhalb kurzer Zeit die Künstlerstädte Conegliano Veneto und Treviso zu erreichen um dann die Fahrt in dem wundervollen, bezaubernden Venedig zu beenden.

Kurze Geschichte die Sacile
Die Ursprünge der Stadt stehen im Zusammenhang mit der Errichtung einer befestigten Siedlung (VII. Jh. n. Chr.), in der Nähe einer Furt durch den Livenza.
Bereits ein eigenes Gottesgebäude besassen die Bewohner damals, das kleine Kirchlein San Nicolò. Im Laufe des frühen Mittelalters machte der Ort eine stetige Aufwärtsenwicklung durch. Die ursprüngliche Verteidigungsstruktur wurde mit der zunehmenden wirtschaftlichen und politischen Bedeutung der Furt durch den Livenza erweitert und verschönert. Die wichtige Rolle, die Sacile spielte, wird durch die Privilegien dokumentiert, welche die Patriarchen dem Ort zugestanden. So erhielten die Bewohner im XIII. Jahrhundert ihre Statuten – als erste in ganz Friaul. Wenig später, im XV. Jahrhundert, stellte sich die Stadt Sacile spontan unter die Herrschaft der Republik Venedig und erhielt aus diesem Grund von der neuen Regierung ihre antiken Statuten und Privilegien bestätigt. Mehr als drei Jahrhunderte spielte die Stadt unter venezianischer Herrschaft wirtschaftlich und politisch gesehen eine herausragende Rolle und wurde mit herrlichen Palästen, Kirchen, Villen und Parks ausgestattet. Die zahlreichen Dokumente, in denen Sacile erwähnt wird, beschreiben den Ort als reich und berühmt, einen wahren „Garten der Republik Venedig“. Mit Napoleon und dem Zusammenbruch Venedigs begann für die Stadt eine Zeit der Rückbesinnung. Von dem ehemaligen „Garten der Republik Venedig“, der sich heute zu einem lebhaften, heiteren und arbeitsamen Städtchen entwickelt hat, bleibt eine faszinierende und stolze Erinnerung..

Sehenswerte Orte
Das Ortszentrum hat sich um die Piazza Duomo entwickelt. Beherrscht wird der Platz von dem majestätischen Kirchenbau, der Ende des XV. Jahrhunderts nach Plänen von Beltrame und Vittorino da Como auf schon bestehenden Fundamenten errichtet wurde. Im XIX/XX Jahrhundert wurde das Gebäude gründlich renoviert. Im Dom bekommen Sie unter anderem ein Bild von Palma il Giovane zu sehen, eine Altartafel von Francesco Bassano und Freskenfragmente aus dem XV. Jahrhundert. Der Glockenturm neben der Kirche wurde im XVI. Jahrhundert als Kopie des Turmes auf dem Markusplatz in Venedig errichtet. Verlassen Sie den Dom, befinden Sie sich erneut auf dem Platz, wo die Casa Canonica, der einstige Palazzo Ovio-Gobbi, den Blick gefangen hält. In der näheren Umgebung befinden sich auch zahlreiche Schmuckstücke bürgerlicher Architektur: Palazzo Borsetti und der elegante Palazzo Carli, ein Bau aus dem XV. Jahrhundert in venezianischem Stil. Die Loggia Comunale, ein grosszügiger und eleganter Bau, beherrscht den mit Laubengängen umsäumten Platz. Palazzo Ragazzoni-Flangini-Biglia aus dem XVI. Jahrhundert ist mit Freskenmalereien von Montemezzano, einem manieristischen venezianischen Maler, versehen und schliesslich Palazzo Ettoreo, mit einer Loggia, Freitreppen und Räumlichkeiten mit Fresken. Auch die Kirchengebäude sind in grosser Zahl vorhanden. Die kleine märchenhafte Kirche der Madonna della Pieta stammt aus dem XVII. Jahrhundert und scheint an Bögen befestigt zu sein, die sich im Wasser des Flusses spiegeln. Im Inneren, in einer Nische des Hauptaltars befindet sich ein wertvolles Sandstein-Vesperbild aus dem XV. Jahrhundert. Aus dem XVI. Jahrhundert ist die Kirche San Gregorio, ein Bau bestehend aus einem einzigen grossen Saal, der von einem Künstler friulanischer Schule mit Fresken versehen wurde. Heute ist die Kirche entweiht und wird für Ausstellungszwecke benutzt. Ausserhalb des Zentrums, in Vistorta ist die Kirche Santa Maria delle Grazie einen Besuch wert – sie ist mit schönen Fresken aus der Zeit Ende XV./Anfang XVI. Jahrhundert versehen.




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